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Senioren 04.04.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de von Ulf von der Eltz. Oytens Keeper wechselt nach Etelsen. Schlosspark – Skupins Sehnsucht.

Etelsen - Von Ulf Von Der Eltz. Spektakulärer Torwart-Wechsel in der Fußball-Bezirksliga: Benjamin Skupin verlässt am Saisonende den TV Oyten und steht künftig beim TSV Etelsen zwischen den Pfosten. „Hoffentlich in der Landesliga“, wie der 30-Jährige am Mittwoch auf Nachfrage dieser Zeitung seinen Wunsch äußerte.

Die sportliche Herausforderung nennt der Versandmitarbeiter einer Bremer Firma auch als Hauptgrund für seine Entscheidung: „Ich hatte vier wunderbare Jahre in einem Super-Verein, der vor allem jungen Spieler viel bietet. Aber nun im besten Torwart-Alter möchte ich noch mal eine Klasse höher spielen.“ In dieser Hinsicht geht der Schlussmann auf Angriff: „Ich möchte einfach den Schritt heraus aus meiner Komfortzone wagen.“

Dabei hätte Skupin auch nach Bornreihe wechseln können, was sein Noch-Trainer Axel Sammrey („ihm habe ich viel zu verdanken“) für sportlich sinnvoller gehalten hätte. „Auch dort gab es ein tolles Angebot. Letztlich war es eine Bauchentscheidung – 100 Prozent Etelsen gegen 95 Prozent Bornreihe“, erläutert Skupin. Die Macher am Schlosspark („die Atmosphäre dort fasziniert mich“) legten also ein total überzeugendes Konzept auf den Tisch und erfüllen praktisch des Torhüters Sehnsucht. Der Routinier freue sich einfach, ein Teil davon zu sein: „Ich bin mir sicher, dass in den nächsten zwei, drei Jahren der Aufstieg gelingen wird, wenn es in dieser Saison nicht klappen sollte.“

Der Kontakt zu den Blau-Weißen war über Nico Kiesewetter, ebenfalls ein gebürtiger Stuhrer, entstanden. Während der Stürmer vor seiner Etelser Zeit für die TSG Seckenhausen spielte, trug Skupin das Trikot seines Heimatvereins TV Stuhr, bevor es ihn mit 23 zur TS Woltmershausen zog, wo er drei Jahre die Bälle fing.

Am Schlosspark wird der neue Keeper, nach Soforthilfe Justin Gericke der zweite Zugang für nächste Saison, mit offenen Armen empfangen. André Koopmann, sportlicher Leiter: „Die Routine spricht für Benjamin. Wir wollten einfach den Druck auf Cedric Dreyer erhöhen, es soll einen richtigen Konkurrenzkampf um den Platz im Kasten geben.“

Wir wünschen Benny viel Erfolg und Glück bei seinem neuen Verein. Wir verlieren wieder einmal einen sehr wertvollen Spieler. Für den Rest dieser Saison wird er dem TV Oyten sicherlich noch sehr helfen mit seiner vorbildlichen Einstellung.

Senioren 02.04.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Trainings-Meister im März ist Dennis Wiedekamp mit 538 Punkten vor Elvedin Bibic mit 527 Punkten.

In der Gesamtwertung führt Dennis Wiedekamp mit 1142,5 Punkten vor Elvedin Bibic mit 1056,5 Punkten und Henrik Müller mit 957,5 Punkten.

Senioren 01.04.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Niklas Johannson. Fußball-Bezirksliga. Pflichtaufgabe erfüllt.

Obwohl sich der TV Oyten besser präsentierte als in der Vorwoche, setzte es gegen den favorisierten TSV Etelsen eine deutliche und verdiente 0:3-Niederlage. Der TSV ist bereit für das kommende Topspiel.

Am Sonnabend um 22.30 Uhr hatte Oytens Trainer Axel Sammrey die erfreuliche Nachricht erhalten, dass sein wichtigster Spieler, Marius Winkelmann, beim Auswärtsspiel in der Fußball-Bezirksliga Lüneburg 3 gegen den TSV Etelsen überraschenderweise auflaufen kann. Der frühere Regionalliga-Akteur des VfB Oldenburg und SV Drochtersen/Assel brachte auch direkt neuen Schwung und eine verbesserte Ordnung in die Mannschaft, die in der Vorwoche gegen den 1. Rot-Weiß Achim fast leblos wirkte. Doch trotz des Einsatzes von Winkelmann und einer kämpferisch ordentlichen Vorstellung des gesamten Teams reichte es gegen den Aufstiegsaspiranten nicht zu einem Punktgewinn. Die Sammrey-Elf unterlag schließlich verdient mit 0:3 (0:1). „Wir haben uns besser präsentiert und uns gesteigert. Dass wir hier nicht hoch gewinnen würden, war mir vorher bewusst. Aber ich wollte sehen, dass sich die Mannschaft wehrt. Das hat sie getan und dadurch Charakter bewiesen“, betonte Sammrey. 

Die Elf von Gerd Buttgereit hatte zu Beginn gegen die stabil stehende Abwehr der Gäste einige Probleme, sich Torchancen heraus zu spielen. Aber ein Traumtor aus rund 20 Metern von Nico Meyer, der das Leder genau in den linken Winkel beförderte, sorgte für großen Jubel bei den Platzherren (19.). Ein enorm bitteres und erwartetes Gegentor für Oyten, denn bis dato ging der Matchplan der Gäste auf. „Das war ein Sonntagsschuss. Aber ich bin nicht so vermessen, um zu sagen, dass wir ohne diese Tor hier etwas mitgenommen hätten“, gab Sammrey zu. Denn in der Offensive ließ Oyten wieder jegliche Torgefahr vermissen. In der ersten Halbzeit traute sich der TVO nur ein einziges Mal vor das Gehäuse von Daniel Büchau, als der Ball über Umwegen bei Daniel Aritim gelandet war. Sein Abschluss ist jedoch im letzten Moment von Robert Littmann geblockt worden (32.).

Ansonsten hatten die Schlossparkkicker stets das Heft in der Hand und hätten durchaus höher führen können. Kurz vor der Halbzeit scheiterte Timo Schöning aus kurzer Distanz an Dennis Wiedekamp, der für seinen geschlagenen Torwart überragend auf der Linie rettete. „Zur Pause kann es 3:0 stehen. Aber in Teilen war es heute einfach nicht überzeugend genug. Dennoch ist der Sieg verdient“, sagte TSV-Trainer Gerd Buttgereit, der kurzfristig auf Justin Gericke verzichten musste. „Er hatte Knöchelprobleme“, erklärte der Coach.

Die beste und einzig gefährliche Aktion des Tabellensechsten aus Oyten datiert aus der Minute 53, als Ole Persson aus spitzem Winkel nur hauchdünn am rechten Pfosten vorbeigeschossen hatte. Buttgereit tobte an der Seitenlinie und monierte nach dem Spiel: „Wir hatten defensiv zu viele Nachlässigkeiten.“ In der Phase, als Oyten sich gezwungenermaßen offensiver orientieren musste, erhöhte Etelsen auf 2:0. Auf der linken Seite flankte der völlig frei stehende Meyer präzise auf den rechten Fuß des Torschützen Bastian Reiners, der aus kurzer Distanz einschob (61.).

Der TSV hatte weitere gute Möglichkeiten. Eine davon ließ Jan-Luca Lange liegen, weil Christian Rathjen stark parierte. Besser machte es Christopher Petzold, der nach einem Eckball im Fünfer völlig ungedeckt war und problemlos zum entscheidenden 3:0 einköpfte. (72.). „Wir hatten sehr viele Eckstöße gegen uns, die wir bis zu diesem Zeitpunkt gut verteidigt haben“, machte Sammrey seiner Mannschaft keinen Vorwurf.

Eine Viertelstunde vor dem Ende hatte Oyten Glück, dass Robert Littmann nach einem langen Einwurf den Ball nur an den Querbalken köpfte (74.). „Die Einwürfe waren auf diesem kleinen Platz wie Ecken und flogen teilweise bis nach Moskau“, betonte Sammrey. Die letzte Möglichkeit der Partie hatte der TVO. Nach einem cleveren, kurz ausgeführten Freistoß von Winkelmann hätte der eingewechselte Elvedin Bibic verkürzen können, doch dessen Abschluss verhungerte (82.), was Winkelmann wiederum zur Verzweiflung brachte.

Schließlich bejubelten die rund 150 Zuschauer einen hochverdienten Sieg für den TSV Etelsen, der am kommenden Sonnabend zum Spitzenspiel nach Hambergen reist. „Da brauchen wir eine Leistungssteigerung, aber wir werden dort auch wieder mehr Räume bekommen“, glaubt Buttgereit und fügt hinzu: „Wir haben unsere Pflicht erfüllt.“

Senioren 29.03.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Sonntag, 31.03.2019 um 15:00 Uhr Bezirksliga Kreisderby TSV Etelsen - TV Oyten. Eine schwere Aufgabe steht für unser Team an. Taktische Disziplin, sowie Lauf- und Einsatzbereitschaft sind gefordert.

Spielort: Rasenplatz Etelsen, A-Platz, Am Sportplatz, 27299 Langwedel.

Schiedsrichter: Schams Golzari. Assistenten: Noah Udo Jürgen Thiele, Tjerk Ramsthal.

Senioren 25.03.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de: 1. FC RW Achim sendet ein Lebenszeichen. 2:0 in Oyten / Drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Oyten/Achim – Ein ganz wichtiges Lebenszeichen im Abstiegskampf sendete am Sonntag Fußball-Bezirksligist 1. FC RW Achim durch einen 2:0 (1:0)-Erfolg beim derzeit arg schwächelnden TV Oyten.

„Was für ein wichtiger Dreier, den wir da eingetütet haben. Hätten wir dieses Spiel nicht gewonnen, wären wir wohl im Abstiegssumpf versunken. So aber halten wir jetzt alle Karten wieder in der Hand, zumal in den kommenden Wochen einige Partien gegen direkte Konkurrenten anstehen“, atmete da Achims Übungsleiter Dogan Yalcin nach dem Abpfiff tief durch.

Dabei war der Erfolg der Gäste absolut verdient. Das attestierte auch Oytens Coach Axel Sammrey später den Rot-Weißen, die einfach die besseren Chancen in dieser Partie hatten, allerdings zu wenig aus ihnen machten: „Der Sieg ist mehr als verdient! Wir haben jetzt im dritten Heimspiel nacheinander kein Tor geschossen, das sagt doch einiges. Natürlich liegt es viel daran, dass uns ganz wichtige Spieler fehlen. Doch es nur daran festzumachen, wäre zu billig. Ich will den Jungs beileibe nicht den Willen absprechen, alle haben sich reingehängt. Doch vielleicht nicht so, wie es sein müsste. Letztlich spielt man nur so stark, wie man trainiert. Und in den vergangenen Einheiten war das nicht immer das, was ich mir vorgestellt habe!“

Bereits nach 29 Minuten lagen die Hausherren in dieser Begegnung, in der die Gäste einfach mehr zu bieten hatten (Yalcin: „Vor allem kämpferisch“) mit 0:1 zurück. Allerdings haderte Sammrey mit der Entscheidung des Unparteiischen, der nach einem Eckstoß Faruk Senci zu Boden gehen sah und zur Überraschung aller auf den Elfmeterpunkt zeigte. Yalcin: „Ich denke, Faruk ist da eher nur ausgerutscht. Den muss darf nicht geben.“ Zwar konnte TVO-Keeper Christian Rathjen gegen Aleksandar Nesic noch parieren, doch beim Nachschussversuch wurde Nesic von den Beinen geholt, sodass es erneut Strafstoß gab. Dieses Mal trat Senci an und verwandelte sicher.

Danach hatten die Achimer fast alles im Griff, „da uns Oyten viele Räume zum Spielen ließ. Das hat mich gewundert. Wir hatten mehr vom Spiel, waren auch läuferisch bereit, mehr zu investieren“, zeigte sich der Achimer Trainer ein wenig überrascht. So gab es zwar einige Angriffsbemühungen der Hausherren, die aber allesamt vor dem Strafraum der Rot-Weißen versandeten. „Im Grunde hatten wir nur eine einzige gute Chance im gesamten Spiel. Und die auch erst im zweitenm Durchgang, als Anton Strodthoff aussichtsreich scheiterte“, bemerkte da Sammrey und wusste natürlich nur zu genau, dass das viel zu wenig war, um die Partie noch drehen zu können. Letztlich blieb es dann Faruk Senic vorbehalten, in der 53. Minute die Begegnung zu entscheiden, als er auf 2:0 stellen durfte. „Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe absolut in Ordnung“, gestand Sammrey später ein.  vst

Senioren 22.03.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de: Sammrey-Elf mit Respekt gegen Achim. TV Oyten am Sonntag wichtiger Punktelieferant für Abstiegskandidaten?

Oyten/Achim – Langsam gilt es für die Bezirksliga-Fußballer des 1. FC RW Achim. Wollen die Mannen um Coach Dogan Yalcin nicht gänzlich im Abstiegssumpf versinken, dann sollten sie nach einem kräftigen Strohhalm greifen. „Und der könnte für uns am Sonntag der TV Oyten sein. Denn wir wissen ja selbst, dass wir jetzt etwas Zählbares vorweisen müssen“, sagt der RW-Trainer.

Schon im Hinspiel in Bierden taten sich die Oytener recht schwer, kamen nicht über ein 2:2 hinaus. „Deshalb haben wir auch Respekt vor dem kommenden Gast. Denn Achim erhält derzeit ja fast nur gute Kritiken“, so Oytens Trainer Axel Sammrey, der weiterhin auf seine Leistungsträger wie Seekamp oder auch Döpke verzichten muss. Für Letzteren könnte die Saison aufgrund der weiter anhaltenden Schambeinentzündung schon gelaufen sein. Nicht dabei ist auch Winkelmann, der am Sonntag Dienst hat.

Doch auch die Achimer müssen in Yao sowie Yüksel (beide 5. Gelbe Karte) auf zwei wichtige Stammkräfte verzichten. Dafür stehen aber Nesic als auch Ahmet Kaldirici Gewehr bei Fuß. Yalcin: „Wir müssen viel investieren – und das werden wir!“  vst

Senioren 17.03.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: MTV Riede hat uns eben informiert. MTV Riede - TV Oyten fällt aus wegen Unbespielbarkeit der Plätze.

Senioren 16.03.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Sonntag, 17.03.2019 um 15:00 Uhr MTV Riede - TV Oyten in Emtinghausen.

Spielort: Rasenplatz Emtinghausen, A-Platz, Am Sportplatz, 27321 Thedinghausen.

Schiedsrichter: Ole Mehrtens. Assistenten: Jonas Clasen, Sven Busch.

Senioren 16.03.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Patrick Hilmes. 10 Fragen an Axel Sammrey. „Bei der Auslosung habe ich vor Wut geheult“

In unserer neuen Rubrik „10 Fragen an...“ gibt Axel Sammrey, Coach des Fußball-Bezirksligisten TV Oyten, gewohnt ehrliche und humorvolle Antworten.

Müssten Sie Ihre Sportart wechseln, auf welche würde Ihre Wahl fallen und warum?

Axel Sammrey: Handball. Das ist für mich eine tolle Sportart mit fantastischen Spielern. Und außerdem bin ich dann in einer Halle und nicht wie jetzt im Winter im Freien bei Wind und Wetter.

Was würden Sie in ihrem Sport (Regeln, Verhaltensweisen et cetera) ändern, wenn es möglich wäre und warum?

Das Simulieren und Vortäuschen eines Fouls beziehungsweise einer Verletzung immer mit einer Gelben Karte bestrafen. Bei Rudelbildung oder Reklamation der Spieler Sanktionen aussprechen. Den Videobeweis abschaffen.

Welche sportliche Entscheidung würden Sie in Ihrer Laufbahn gerne rückgängig machen?

Da gibt es zu viele, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt haben. Als Spieler sowie auch als Trainer habe ich nicht immer die richtigen Entscheidungen getroffen.

Was war Ihr sportlich größter Moment in Ihrer Laufbahn und welches Ihr bitterster?

Als Spieler die Spiele gegen Profi-Mannschaften sowie die zahlreichen Meisterschaften, Pokalsiege und Aufstiege als Trainer. Das Bitterste war die 0:1-Niederlage mit dem TSV Ottersberg im Niedersachsenpokalspiel beim VfB Oldenburg (April 2011, Anm. d. Red.). Das Tor war Abseits und vorher gab es noch ein Handspiel, das nicht geahndet wurde. VfB Oldenburg hatte dann in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde den Hamburger SV zu Gast. Bei der Auslosung habe ich vor Wut geheult.

Wer ist Ihr sportliches Vorbild und warum?

Als Trainer habe ich nie ein Vorbild gehabt. Da wollte ich immer mein Ding so durchziehen, wie ich es für richtig gehalten habe. Als Spieler war für mich Heinz Flohe vom 1. FC Köln das große Vorbild. Franz Beckenbauer meinte seinerzeit, dass er der beste deutsche Fußballer war, allerdings mit einigen Macken, wie bei mir als Spieler.

Mit welchem Sportler würden Sie gerne einen Tag tauschen und warum?

Ich möchte eigentlich mit keinem tauschen. Weder Sportler, Trainer oder Mensch. Ich bin mit meinem Hier und Jetzt total zufrieden.

Welcher Axel Sammrey gefällt Ihnen besser, der aus Ottersberger Zeiten oder der aus der heutigen Oytener Zeit?

Meine heute ruhige und ausgeglichene Art gefällt mit sehr gut. Bei der Trainingsarbeit auf dem Platz sieht das der eine oder andere Spieler sicherlich anders. Zur Ottersberger Zeit habe ich sicherlich das eine oder andere mal über das Ziel hinausgeschossen. War halt so damals – und ziemlich teuer.

Was wollten Sie als Kind einmal werden und was wären Sie geworden, wäre es nach Ihren Eltern gegangen?

Ich wollte natürlich Fußball-Profi werden und als Alternative hatte ich den Plan, in einer Musikgruppe wie zum Beispiel „Golden Earring“ Gitarre zu spielen – obwohl ich nicht musikalisch begabt war und bin. Meine Eltern waren froh, dass ich mit 18 ausgezogen bin, da ich nicht das einfachste Kind beziehungsweise Jugendlicher war. Die haben mich machen lassen.

Was war Ihre größte Jugendsünde?

Ich habe mir einmal den VW-Käfer meiner Eltern ausgeliehen. Die wussten davon natürlich nichts. Und dann habe ich mich noch ohne Führerschein dabei von der Polizei erwischen lassen. Das war für meine damalige Entwicklung sehr, sehr lehrreich.

Welche Schlagzeile würden Sie gerne mal über sich in der Zeitung lesen?

Da hatte ich doch eigentlich genug in der Vergangenheit. Das brauche ich nicht mehr. Oder höchstens diese: "TV Oytens Weg erfolgreich. Aufstieg in die Landesliga“.

Zur Person

Axel Sammrey (62)

ist in seiner vierten Saison Trainer des Fußball-Bezirksligisten TV Oyten, zuvor coachte er jahrelang den TSV Ottersberg. Seit 2004 lebt er wieder in seiner „Lieblingsstadt“ Verden, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Der heutige IT-Spezialist absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und fühlt sich jünger, als er ist.

Senioren 14.03.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Mittwoch, 13.03.2019 Testspiel auf dem Kunstrasenplatz in Oyten. TV Oyten - TSV Fischerhude-Quelkhorn 10:0 (4:0).

Unsere junge Truppe, Durchschnittsalter 19,9 Jahre spielte 90 Minuten wie aus einem Guss. Spielfreude, Tempo und der entsprechende Einsatz sorgten für diesen Kantersieg.

Für die Tore sorgten Anton Strodthoff (4), Henrik Müller (2), Daniel Aritim (2), Dennis Wiedekamp und Lukas Pein. Für die Vorbereitungen waren Ole Persson, Görkem Colak, Elvedin Bibic, Anton Strodthoff, Lukas Pein, Julian Stiehl und Daniel Aritim zustädig.

TV Oyten: Fabian Meyer; Daniel Airich (ab 46. Min. Max Trunkhardt), Dennis Wiedekamp, Timon Müller; Vojtech Nepras (ab 46. Min. Lukas Pein), Henrik Müller, Julian Stiehl, Ole Persson; Anton Strodthoff, Elvedin Bibic (ab 46. Min. Daniel Aritim), Görkem Colak.

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