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Senioren 09.12.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Andreas Ballscheidt. Oyten geht mit Sieg in die Winterpause. Der TVO hat sich gegen den SV Ippensen mit 2:1 durchgesetzt.

Der TV Oyten hat an seine guten Leistungen aus den vergangenen Wochen angeknüpft und sich mit einem Sieg in die Winterpause der Fußball-Bezirksliga verabschiedet. Beim SV Ippensen gewann die Mannschaft von Trainer Axel Sammrey durch die Treffer von Anton Strodthoff und Patrik Kuhna mit 2:1 (1:1), nachdem die Gastgeber durch ein Tor von Nils Klindworth zunächst geführt hatten.

Trotz der schwierigen Bedingungen mit dem böigen Wind und dem tiefen Boden boten beide Teams den Zuschauern eine abwechslungsreiche Partie. Der TVO agierte ebenso wie die Gastgeber offensiv und zeigte, dass er den Sieg wollte. Das Bemühen um ein frühes Tor wurde aber nicht belohnt. Stattdessen stellte Nils Klindworth nach gut einer halben Stunde seine Klasse unter Beweis und schloss einen Alleingang mit einem strammen Schuss zum 1:0 für seine Elf ab (32.).

Das Sammrey-Team hatte sofort die passende Antwort parat und glich im direkten Gegenzug aus. Strodthoff markierte das Tor nach Querpass im Strafraum von Ole Persson (33.). Der entscheidende Treffer fiel kurz nach Wiederbeginn, als Kuhna mit einem Traumtor den Oytener Sieg sicherte. Er zirkelte den Ball aus gut 20 Metern per Schlenzer in den Kasten der Gastgeber (49.). Die Elf von Sammrey geriet in der Schlussphase zwar unter Druck, sorgte mit ihren Kontern aber immer wieder für Entlastung. Strodthoff, der eingewechselte Thomas Baumann sowie Niko Oetting vergaben mehrere Gelegenheiten.

Foto: Anton Strodthoff markierte das zwischenzeitliche 1:1 für den TV Oyten. Am Ende gewann sein Team mit 2:1. (Björn Hake)

Senioren 04.12.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Der FSV Langwedel hat das Punktspiel erneut wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt.

Senioren 30.11.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de: Bezirksliga-Fußballer des TV Oyten nach 0:2 noch 2:2 gegen Ritterhude. Seekamp läutet die Wende ein.

Oyten – Eine Lebenszeichen sendete am späten Freitagabend der abstiegsbedrohte TV Oyten in der Fußball-Bezirksliga. So überraschte das Team von Coach Axel Sammrey im Heimspiel gegen Landesliga-Absteiger TuSG Ritterhude mit einem 2:2 (0:1) nach einem 0:2-Rückstand. Der Ausgleichstreffer fiel dabei in der Nachspielzeit durch den eingewechselten Daniel Aritim.

„Wir hätten das Spiel nach einer sehr durchwachsenen ersten Hälfte auch noch komplett drehen können. Die Chancen dafür hatten wir. Das war mit Sicherheit die beste zweite Halbzeit, die wir in dieser Saison gespielt haben. Das war aber auch der Einwechslung von Simon Seekamp geschuldet, der nach seiner langen Verletzungszeit wirklich ein eindrucksvolles Comeback feierte“, konstatierte später ein zufriedener Oytener Trainer, der sich nach dem Abpfiff noch ein verbales Scharmützel mit Ritterhuder Verantwortlichen lieferte, die den Ausgleich scheinbar nur schwer verknusen konnten.

Im ersten Abschnitt fanden die Platzherren nur schwer ins Spiel, kassierten dann auch verdient bereits nach 17 Minuten das 0:1 durch einen satten 16-Meter-Schuss. „Das haben wir dann gut über die Zeit gebracht und sind wie verwandelt aus der Kabine gekommen“, so Sammrey, der ab da beste Chancen durch Strodthoff (47./49.) und Baeßmann (62.) notieren konnte – aber auch das 0:2 nach eigenem Freistoß und Konter (53.). Der TVO ließ sich aber nicht beirren und kam durch Anton Strodthoff nach Baeßmann-Vorlage zum 1:2 (64.) und in der Nachspielzeit auch noch zum umjubelten 2:2 durch Aritim.

TV Oyten: Rathjen - Kone, Wiedekamp, Müller, Brand, Kuhna (82. Baumann), Strodthoff, Avanas (72. Aritim), Persson, Baeßmann, Nepras (46. Seekamp). vst

Foto: Vojtech Nepras (r.) tat sich im ersten Abschnitt doch recht schwer im Angriff und musste dann auch in der Halbzeitpause Simon Seekamp weichen. Foto: Hägermann

Senioren 28.11.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Flutlichtspiel am Freitag. Zu Gast ist der Landesliga Absteiger TuSG Ritterhude.

Wir haben gegen diesen Gegner bisher 3 mal in der Bezirksliga gespielt. Bisher immer verloren. Es wird Zeit für die ersten Punkte gegen diese Mannschaft. Das Team wird alles geben.

Senioren 25.11.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Nico Brunetti: Etelsens 13. Streich. Mit einer guten Defensivleistung machte es der TV Oyten dem TSV Etelsen aber zumindest schwer.

Bastian Reiners und Kevin Bähr haben den Spitzenreiter der Bezirksliga zum nächsten Dreier geschossen. Mit einer guten Defensivleistung machte es der TV Oyten dem TSV Etelsen aber zumindest schwer.

Etelsen. Der TSV Etelsen hat gegen den TV Oyten den erwarteten Sieg eingefahren. Grämen müssen sich die Oytener aber nicht. Am Schlosspark stand der TVO ziemlich stabil und machte es dem Spitzenreiter der Fußball-Bezirksliga damit so schwer wie möglich. Und vielleicht wäre am Sonntag sogar mehr als eine 0:2 (0:1)-Niederlage drin gewesen. Vielleicht hätte der Abstiegskandidat sogar das Kunststück aus dem Hinspiel wiederholen und sich erneut ein 0:0 erkämpfen können. Bis zur 43. Minute durfte die Mannschaft von Trainer Axel Sammrey auch davon träumen. Aber eben nur bis dahin: Dann nämlich sicherte sich Oytens Angreifer Vojtech Nepras die Rolle des Unglücksraben, indem er im eigenen Strafraum bei einem missglückten Klärungsversuch den Ball an die Hand bekam. Die Quittung: Elfmeter für Etelsen und auch das 1:0 durch Bastian Reiners, der Fabian Meyer in die falsche Ecke schickte (44.).

„Das passiert dir nur, wenn du unten drinsteckst. Sowas tut weh“, haderte Sammrey. Und er handelte auch. Für Nepras war das Spiel zur Halbzeit beendet, für ihn kam Murat Avanas in die Partie. „Vojtech hat das nicht so schlecht gemacht, aber ich hatte das Gefühl, dass er nach einer halben Stunde schon platt war. Und nach der Aktion wollte ich ihn dann erlösen.“ Doch schon kurz nach der Pause sorgten die Etelser für die Vorentscheidung. Nach einem Spielzug über die rechte Seite brachte Kapitän Maximilian Jäger den Ball flach in die Mitte und fand in Kevin Bähr am langen Pfosten einen erfolgreichen Abnehmer (51.). Was zu diesem Zeitpunkt noch keiner wusste: Es war auch das letzte Tor in der Partie.

Durchschnittlicher Auftritt von Etelsen

„Im Großen und Ganzen war das ein durchschnittlicher Auftritt von uns“, analysierte TSV-Trainer Nils Goerdel. Von Kritik sah er dennoch ab, da er die Gründe kannte. „Ich hätte mir zwar schon ein bisschen mehr Spannung gewünscht, aber wir mussten die Mannschaft auf vielen Positionen ändern und hatten unter der Woche durch viele angeschlagene Spieler schwierige Trainingsmöglichkeiten“, berichtete Goerdel. Vor allem im Zentrum musste er umstellen. Jan-Luca Lange fehlte verletzungsbedingt, Micha Langreder saß seine Gelbsperre ab. Wenngleich Goerdel seinen Spielern Mirko Duhn und Luca-Simon Homann eine gute Leistung attestierte, waren die Ausfälle durchaus zu spüren. So kreierte der TSV weniger Torgefahr als sonst und legte auch keinen sehr dominanten Auftritt hin. Durch Ballverluste brachte Etelsen den Gegner aus Oyten zudem hin und wieder in potenziell gefährliche Situationen. Weil der TVO die Möglichkeiten aber schlecht ausspielte, verlebte TSV-Keeper Benjamin Skupin einen sehr ruhigen Tag.

Skupins Gegenüber Fabian Meyer hatte ebenso wenig zutun. „Man kann nicht alles verteidigen, aber wir haben das taktisch ganz gut gemacht“, skizzierte Sammrey. Angesichts vieler personellen Veränderungen war die Defensivleistung auch sehr beachtlich. Ein Abwehrspieler des TVO, Amadinho Kone, hätte beinahe Spannung reingebracht. Sein Kopfball nach einer Ecke von Avanas landete allerdings nicht im Tor (56.). Gegen Ende der Partie musste Oyten aber auch glücklich sein, nicht noch das dritte Gegentor kassiert zu haben. So wurde unter anderem ein Schuss von Jäger gerade noch vor der Linie geblockt (77.). In Hälfte eins traf Alex-Christian Ruf das Aluminium (28.).

Durchgebissen haben sich übrigens nicht nur viele angeschlagene und kränkelnde Spieler auf dem Platz. Auch Sammrey hatte mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. „Ich weiß nicht, ob das ein Virus in Oyten ist. Ich hätte eigentlich auch im Bett liegen müssen, mir ist kotzübel“, sagte der Trainer nach Schlusspfiff. Kotzübel musste ihm wegen des Auftritts seiner Mannschaft aber nicht sein. Denn der TV Oyten hat sich beim TSV Etelsen wacker geschlagen.

Foto: In der 51. Minute stand er goldrichtig am langen Pfosten: Etelsens Kevin Bähr (links), Torschütze zum 2:0. (Björn Hake).

Senioren 22.11.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de: Ein Derby mit zwei personell dezimierten Kadern. TSV Etelsen erwartet am Sonntag den TV Oyten.

Etelsen/Oyten – Etwas anderes als ein deutlicher Sieg wäre schon eine echte Überraschung am Sonntag in Etelsen, wo das nächste Bezirksliga-Derby für die Schlossparkkicker ansteht, die im ersten Rückrundenspiel den TV Oyten empfangen.

„Wir sind aber gewarnt, denn Oyten hat es damals beim 0:0 defensiv sehr gut gemacht. Ich erwarte deshalb auch dieses Mal ein zähes Spiel“, sagt da Etelsens Trainer Nils Goerdel, der auf den gelb-gesperrten Langreder, Janssen (Beruf) als auch auf den länger ausfallenden Lange (Fuß-OP) verzichten muss.

Eine sehr überschaubare Trainingsgruppe konnte in der Woche TVO-Übungsleiter Axel Sammrey begrüßen, viele Spieler plagen sich derzeit mit einer starken Erkältung herum. „Keine gute Vorbereitung vor solch einem schweren Spiel. Rathjen, Krimmer, Karaca, Kaiser als auch Müller haben für die Partie schon einmal abgewunken, „zudem habe ich noch sechs Fragezeichen“, schüttelt da Sammrey nur den Kopf. Dennoch versichert er: „Wir werden uns aber so teuer wie möglich verkaufen!“  vst

Foto: Szene aus dem Hinspiel: Kein Durchkommen für Oytens Ole Persson gegen Christian Heusmann (l.) sowie Simon Gloger.

Senioren 17.11.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Der FSV Langwedel hat das Punktspiel wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt.

Senioren 16.11.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Das nächste Kreisderby steht für uns an. Sonntag, 17.11.19 um 14:00 Uhr FSV Langwedel - TV Oyten.

Spielort: A-Platz, Burgweg 3, 27299 Langwedel.

Schiedsrichter: Nikolas Wilckens. Assistenten: Wolfgang Diekmann, Jannik Benjamin Meyer.

Senioren 09.11.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Verdener Nachrichten von Patrick Hilmes. Bassen gewinnt das Gemeindederby gegen Oyten.

Nach perfektem Start lässt der TSV Bassen den TV Oyten ins Spiel kommen,feiert letztendlich aber einen souveränen 3:1-Auswärtssieg vor rund 300 Zuschauern.

Uwe Bischof liegt auf dem Oytener Rasenplatz. Der Coach des TSV Bassen ist aber keinesfalls am Boden zerstört, das Gegenteil ist der Fall. Er kugelt sich lachend über den Rasen, wie ein Kind sich einen Berg hinunterrollen würde. Das Ganze findet vor den Anhängern der Grün-Roten statt, die den Trainer für seinen ungewöhnlichen Jubel lautstark feiern. Anlass dafür war ein letztendlich souveräner 3:1 (2:1)-Sieg des Fußball-Bezirksligisten beim TV Oyten.

„Das musste einfach sein. Was die machen, ist Bombe“, kommentierte Bischoff seinen Jubel und lobte die TSV-Fans, die in Oyten bei Flutlicht für Stimmung sorgten. Dazu hatten sie auch allen Grund, immerhin gewannen die Bassener das Gemeindederby und erwischten einen perfekten Start. Bereits nach zehn Minuten ließ Luca Bischoff die Grün-Roten unter den gut 300 Zuschauern am Freitagabend jubeln. „Unser Innenverteidiger rückt zu früh raus, dann rutscht der Ball bei Dennis Wiedekamp irgendwie durch und der Bassener steht frei vor dem Tor“, schilderte und haderte zugleich TVO-Coach Axel Sammrey mit dem 0:1. Und es kam noch bitterer für die Gastgeber. Vier Minuten später setzte sich nach Ecke Bassens Marvin Hüsing durch und stellte per Kopf auf 2:0 für die Gäste. 

Oyten wehrt sich

Die Bassener Anhänger waren entsprechend aus dem Häuschen und träumten bereits von einer richtigen Schmach für die Oytener. Doch daraus wurde nichts. Bassen ruhte sich auf dem 2:0 aus und die Sammrey Truppe fand langsam ins Spiel. „Wir haben uns danach geschüttelt und Fußball gespielt, davor ziehe ich den Hut“, lobte der TVO-Coach. Das erkannt auch Uwe Bischoff an, kritisierte zeitgleich aber auch seine Truppe: „Wir haben wohl gedacht, Oyten ist schlecht und wir schießen einfach weiter unsere Tore. Aber Oyten ist dann aggressiver geworden und hat das gut gemacht. Wir hingegen haben nachgelassen und gefragt: Wollt ihr nicht auch mal ein Tor schießen?“

Der TVO wollte und tat es auch mit dem Pausenpfiff. Zunächst klärte Lukas Schuler noch einen Kopfball von Lennart Brand zur Ecke. Diese wurde maßgenau auf den Kopf von Henrik Müller geschlagen, der Schuler chancenlos zurückließ – 1:2 (45.). Wer sich nun ein spannendes Derby in Halbzeit zwei erhofft hatte, der wurde enttäuscht. Bassen hatte sich berappelt und wusste Oyten geschickt auf Distanz zu halten. In beiden Strafräumen herrschte fortan gähnende Langeweile. Das einzig Spannende war der Spielstand. Doch dem wurde dann in Minute 87 auch ein Ende gesetzt. Denis Schymiczek erzielte mit viel Übersicht das 3:1 für Bassen. 

Unzufriedenheit herrschte nach Schlusspfiff aber auf keiner Seite. „Wir sind noch nicht so weit, dass wir gegen Mannschaften wie Bassen und Etelsen punkten müssen. Aber machen wir so weiter, werden wir unsere Punkte schon holen“, resümierte Sammrey. Bei Uwe Bischoff war der Zufriedenheitslevel sichtbar, er freute sich ja wie ein kleines Kind.

Senioren 08.11.2019 von Axel Sammrey

1. Herren: Kreiszeitung.de: Das ewig elektrisierende Derby.

Bisher lieferten sich der TV Oyten und der TSV Bassen in der Fußball-Bezirksliga stets elektrisierende Gemeindederbys. Dieses Mal (Freitag, 19.30 Uhr) stehen die Vorzeichen aber anders, da beide Teams tabellarisch Welten trennen.

Oyten – Axel Sammrey, Trainer des TV Oyten, geht mit Riesen-Respekt ins Duell: „Klar haben wir aus den letzten vier Spielen zehn Punkte geholt. Es waren jedoch Gegner von unten, Bassen ist eine ganz andere Hausnummer.“ Respekt ja, aber Angst nein beim Verdener: „Wir wollen schon unsere Serie beibehalten und punkten. Es ist doch eine schöne Aufgabe unter Flutlicht vor großer Kulisse. Und es ist kein Derby wie gegen andere Kreis-Teams, sondern das Gemeinderby. Da brennt jeder, die Tabelle spielt keine Rolle.“ Seine jungen Schützlinge wissen mittlerweile, wie sie sich im Herrenbereich wehren müssen, so sieht Sammrey eine gute Chance. Firat Karaca (Zerrung im hinteren Oberschenkel) steht vor der Rückkehr in den Kader. Niko Oetting, der sich gegen Osterholz verletzt hatte, bleibt noch offen.

„Natürlich nehmen wir die Favoritenrolle an, da wir sie als Zweiter schlecht von uns weisen können. Ich zahle aber gerne ins Phrasenschwein ein, doch zählen in diesen Derbys alle bisher erzielten Ergebnisse nichts! Wir sind deshalb hoch motiviert und gehen von einem harten Stück Arbeit aus. Nehmen wir dieses Spiel aus welchen Gründen auch immer auf die leichte Schulter, blüht uns genau das, was beim TSV Achim erlebt haben“, erinnert sich Bassens Trainer Uwe Bischoff mit Grausen an das 1:2, als die Grün-Roten aber auch alles haben vermissen ließen und so die bisher einzige Saisonpleite kassierten. Es fehlen Christian Czotscher, David Schymiczek sowie Johannes Diezel. vst/vde

Foto: Packende Duelle, wie hier zwischen Oytens Daniel Aritim (links) und Bassens Heiko Budelmann, sind im Flutlicht-Derby mit Sicherheit angesagt. ARCHIV-Foto: Hägermann

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